2 x R(h)einromantik in der Tonhalle
Die einzigartige Rheinlandschaft mit ihren mittelalterlichen Burgen und ihrer verwunschenen Natur übte eine besondere Faszination auf die Künste aus – so auch auf die Komponisten Ludwig van Beethoven, Robert Schumann und Max Bruch, die beide tief mit dem Rhein verbunden waren. Tauchen Sie in der Adventszeit in die Ruhe des Flusses ein!
Beethoven wurde in Bonn geboren, Bruch in Köln und Schumann beendete sein Leben – fast – mit einem Sprung in dessen Fluten. Auch zwei der Werke, die auf dem Programm des 4. Tonhallekonzerts stehen, Schumanns 3. Sinfonie, deren Hochstimmung von glücklichen Zeiten kündet, und Bruchs 1. Violinkonzert in g-Moll, entstanden an den Ufern dieses inspirierenden Flusses. Die Interpretation des vermutlich populärsten aller romantischen Violinkonzerte führt die Geigerin Alexandra Conunova erstmals zum Sinfonieorchester St. Gallen.
Alexandra Conunova,
Sinfonieorchester St. Gallen
Carlo Goldstein, Leitung
Programm
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre Nr. 3 zu Leonore op. 72
Max Bruch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26
Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 Rheinische
Freitag, 5. Dezember 2025, 19.30 Uhr
Tonhalle St. Gallen
Konzerteinführung um 18.30 Uhr
Sonntag, 7. Dezember 2025, 17 Uhr
Tonhalle St. Gallen
Konzerteinführung um 16 Uhr