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Barbara frei gewinnt den Women’s Board Award 2021

Barbara frei gewinnt den Women’s Board Award 2021

Kürzlich wurde der Women’s Board Award in Zürich verliehen. Die Schweiz verfügt zusehends an erfahrenen und hoch qualifizierten Verwaltungsrätinnen, die sich aufgrund ihrer Kompetenz und ihres Leistungsausweises für das Amt einer Verwaltungsratspräsidentin empfehlen.

 

Eine siebenköpfige Jury unter der Leitung von Barbara Rigassi, selbst alle Mitglieder in verschiedenen Verwaltungs- und Stiftungsräten, vergab den Preis nun zum dritten Mal und betont: «Trotz einigen Fortschritten in den vergangenen Jahren sind leider immer noch wenig Frauen in Verwaltungsratspräsidien aktiv.»

Der diesjährige Award ging an Barbara Frei, welche ihre Führungserfahrung als Verwaltungsrätin bei Swisscom und SPS mehrfach unter Beweis gestellt hat. Barbara Frei hat einen Doktortitel in Maschinenbau der ETH Zürich und leitet derzeit das globale Industrial Automation Business von Schneider Electric. Barbara Rigassi bei der Preisverleihung: «Noch viel zu wenige Frauen haben heute bei bedeutenden Unternehmen das Verwaltungsratspräsidium inne. Mit dem Women’s Board Award wollen wir zeigen, dass wir in der Schweiz ein grosses Potential an erfahrenen Verwaltungsrätinnen haben, welche aufgrund ihrer Kompetenz und ihres Leistungsausweises für dieses Amt bestens qualifiziert sind. Wir wollen die Aufmerksamkeit der Auswahlgremien auf diese kompetenten Frauen lenken und damit die Chance erhöhen, dass in Zukunft mehr Frauen auch in diese Funktion gewählt werden.»

Die Trägerin des Women´s Board Awards 2021 Barbara Frei: «Wenn unterschiedliche Sichtweisen und auch Lebensentwürfe aufeinandertreffen, werden die Lösungen meist kreativer – und zwar auf allen Unternehmensebenen. Und weil das manchmal auch unbequem ist, bedarf es strategischer Planung, gezielter Entwicklung sowie Sensibilisierungs- und Rechenschaftsmechanismen. Die Entwicklung hin zu mehr Vielfalt erfordert die öffentliche Unterstützung aller: Angefangen bei der Unternehmensleitung, die dieses Ziel glaubwürdig lebt und umsetzt.» Die Jury betonte, dass alle drei Finalistinnen über grosse Erfahrung als Verwaltungsrätin und entsprechende Leistungsausweise in Führungspositionen in Grossunternehmen verfügen. Damit seien sie bestens in der Lage, in Zukunft auch als Verwaltungsratspräsidentinnen zu wirken.

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