20 Jahre St.GallerFrauenNetzwerke ist eine Erfolgsgeschichte. Die lose Verbindung, im 1995 mit einem ersten Auftritt an der OBA ins Leben gerufen, ist der soziale Unterbau der 17-jährigen, traditionellen, bunten und einzigartigen FrauenVernetzungsWerkstatt, die Frauen und ihre Netzwerke in ihrer ganzen Vielfalt vernetzt. Sie macht in diesem Frühling Pause, eine gute Gelegenheit für eine breite Standortbestimmung. Anlässlich der Ostschweizer FrauenNetzwerkTagung vom 13. Juni in St. Gallen werfen engagierte Frauen einen Blick zurück, halten inne und richten den Fokus auf ihre Ressourcen und neue Zukunftsperspektiven. Prominente Gäste: Nationalrätin Maya Graf, Co-Präsidentin alliance F sowie Regierungsrätin Heidi Hanselmann.
Im November 2014 hat die Gesellschaft für deutsche Sprache und Literatur St. Gallen (GdSL) in Kooperation mit der Verlagsgenossenschaft St. Gallen die “Edition Literatur Ostschweiz” ins Leben und in die Bücherregale gerufen. Mit der Edition soll aktiven und zeitgenössischen Ostschweizer Autorinnen und Autoren eine Publikationsmöglichkeit geboten werden. Pro Jahr erscheinen zwei Titel, die Reihe ergibt eine Werkschau des aktuellen Ostschweizer Literaturschaffens.
250 Frauen sind der Einladung der Stiftung SWONET gefolgt und haben am 13. März 2015 am SWONET Business&Network Day in Brugg Windisch teilgenommen. Darunter vertreten waren die Präsidentinnen und Direktorinnen der wichtigsten Schweizer Frauenorganisationen. Motiviert durch eine Ansprache von Maya Graf und unter der Leitung von Kathrin Bertschy, den beiden Co-Präsidentinnen von alliance F, haben sie das Thema der nationalen Frauendemo vom vergangenen Samstag, “Lohngleichheit jetzt!”, weiter vertieft.
Der noch junge DenkSalon in St. Gallen bleibt am weiblichen Puls der Zeit. Am 26. Februar steht das höchst aktuelle Thema “Emanzipiert sind wir schon: Wozu?” im Zentrum. Alle interessierten Frauen sind herzlich eingeladen ins Restaurant Drahtseilbahn. Der erste Teil beginnt um 18.30 zum Essen und informellen Austausch (fakultativ), der zweite Teil um 20 Uhr zum Themenabend.
Was verbindet Marlies Pekareks neues Kunstbuch mit der Australischen Frauenagenda? Die Ostschweizer Künstlerin hat die Vorlage interpretiert und assoziativ weiterentwickelt. Entstanden ist eine künstlerische Reflexion über Machtsymbole, Religionen und die Stellung der Frau, ein Kommentar zum aktuellen Weltgeschehen und zu den kulturellen Gegensätzen.