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Archive For: Geschichte

Nationalrätin Claudia Friedl blickt auf die vergangene Session zurück

Nationalrätin Claudia Friedl blickt auf die vergangene Session zurück

«Ich nehme es vorweg: Alles in allem war es eine recht erfolgreiche Session. Wir haben mit der Überbrückungsleistung ein neues Sozialwerk geschaffen, ein CO2-Gesetz mit Flugticket-Abgabe, Treibstoffzuschlag und Verbot von neuen Ölheizungen kreiert, das völlig überflüssige Zivilschutz-Gesetz endgültig versenkt, die Ehe für alle eingeführt. Es gab auch einige Niederlagen. Nach drei Wochen Charme der Messehalle in Bern zieht es mich jetzt erst einmal hinaus an das Tageslicht, bevor in den nächsten zwei Wochen der Schlussspurt vor der Sommerpause beginnt», berichtet Nationalrätin Claudia Friedl in ihrem Newsletter.

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Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für alle

Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für alle

Die CVP setzt sich für eine Familienpolitik ein, die alle Familien einschliesst – unabhängig vom gewählten Familienmodell. Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nötiger denn je. Der zweiwöchige Vaterschaftsurlaub und die Erhöhung der Kinderabzüge bei den Steuern verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ganz konkret.

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4. Internationale deutschsprachige Tagung «Frauen in der Landwirtschaft», 20. – 22. Januar 2021, Universität Bern

4. Internationale deutschsprachige Tagung «Frauen in der Landwirtschaft», 20. – 22. Januar 2021, Universität Bern

In der Schweiz, in Österreich, Deutschland und Südtirol gilt der bäuerliche Familienbetrieb als Basis der Landwirtschaft. Im Familienbetrieb. Wo Betrieb, Haushalt und Familie eng miteinander verknüpft sind, wird offensichtlich, wie sehr Produktions- und Reproduktionsarbeit einander bedingen und gegenseitig beeinflussen.

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L’art c’est un jeu sérieux – Hommage an Avantgardistin Geta Brătescu im Kunstmuseum St. Gallen

L’art c’est un jeu sérieux – Hommage an Avantgardistin Geta Brătescu im Kunstmuseum St. Gallen

Einem Zitat von Geta Brătescu folgend, “L’art c’est un jeu sérieux” (Die Kunst, das ist ein ernstes Spiel), widmet das Kunstmuseum St.Gallen dem Schaffen der Künstlerin eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Es ist ein zentrales Anliegen der Präsentation aufzuzeigen, wie Geta Brătescu (Ploiesti 1926 – 2018 Bukarest) die entscheidenden theoretischen und formalen Debatten ihrer Zeit trifft und so als eine zentrale weibliche Scharnierfigur zwischen Klassischer Moderne und zeitgenössischer Erforschung des Ichs gelten kann.

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