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Christine Fischers Textminiaturen – ein  «WortOrt» mit Gespräch und Lesung

Christine Fischers Textminiaturen – ein «WortOrt» mit Gespräch und Lesung

«Der Zweifel, der Jubel, das Staunen», so titelt Christine Fischer ihr neues Büchlein, mit acht Graphit-Zeichnungen von Jan Kaeser, das soeben im orte Verlag erschienen ist. In sieben Kapiteln und mehr als achtzig Kurztexten erkundet Christine Fischer Facetten des Denkens, der Imagination und der Wahrnehmung. Sie mutmasst und behauptet, sie lobpreist, ficht an und begründet.

In poetischen, mitunter suggestiven Sprachbildern, wagt Christine Fischer ungewöhnliche Blickwinkel und Phänomene des menschlichen Erlebens. Sie besingt den Staub, das Chaos und die Nacht. Sie geht dem Kleinsten wie dem Grössten nach, beschwört die Liebe, das Warten und die Dunkelheit. Eine hartnäckige Wortsuche, überraschende Denkanstösse.

Christine Fischer formuliert tief- und scharfsinnig, reflektierte Aspercus aus dem Alltag. Haben Sie gewusst? Die Nacht ist lernbar. Der Schlaf überbewertet. Die Welt ist nicht das, wonach sie den Anschein macht. Im Gespräch mit dem Verleger Marcel Steiner erkundet die Autorin alle Facetten des Denkens, der Imagination und der Wahrnehmung.

Gespräch und  Lesung «WortOrt»
im Verlagshaus Schwellbrunn
am Freitag, 17. November 2017
um 19.30 Uhr.

 

Bild: Christine Fischer

Christine Fischer, 1952, geboren in Triengen LU, studierte Logopädie am Heilpädagogischen Institut der Universität Freiburg. Sie wohnt in St. Gallen und war vierzig Jahre lang als Sprachtherapeutin tätig. Zahlreiche Veröffentlichungen stammen von ihr als Autorin. Sie wurde mit verschiedenen Förder- und Werkpreisen ausgezeichnet.

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