Esther Friedli – die neue Regierungsrätin im Kanton St. Gallen?
Die SVP des Kantons St.Gallen tritt zum 2. Wahlgang für die Regierungswahlen vom 24. April 2016 mit Esther Friedli aus Ebnat-Kappel an. Esther Friedli verfügt als Geschäftsführerin, Politologin und als ehemalige Generalsekretärin des Bildungsdepartementes über beste Voraussetzungen für den zweiten Regierungssitz der SVP.
Die SVP Fraktion umfasst seit den Wahlen vom letzten Sonntag 40 Sitze im Kantonsrat. Damit ist sie künftig in der Lage, alleine das Ratsreferendum zu ergreifen, so dass Vorlagen dem Volk unterbreitet werden müssen. Dieses grosse Vertrauen der Wählerinnen und Wähler hat den Kantonalvorstand der SVP des Kantons St.Gallen ermutigt, zum 2. Wahlgang vom 24. April 2016 anzutreten. Die SVP ist bereit, auch in der Regierung mehr Verantwortung zu übernehmen und gemäss ihrem Wähleranteil in der Regierung vertreten zu sein.
Führungserfahren, lösungsorientiert und sachkompetent
Mit Esther Friedli stellt die Partei eine Kandidatin, die aufgrund ihrer Ausbildung, ihrer beruflichen Tätigkeit, aber auch aufgrund der grossen politischen Erfahrung in den letzten 20 Jahren, ideal in das Regierungsamt passt. Esther Friedli wuchs in Worb bei Bern auf, studierte an der Universität Bern Politikwissenschaft und Staatsrecht und begann ihre berufliche Laufbahn bei swissinfo, ehemals Schweizer Radio International. Nach Zusatzausbildungen im Bereich der Kommunikation arbeitete sie bei zwei grossen Berner Kommunikationsagenturen, bevor sie im Jahre 2008 als Generalsekretärin des Bildungsdepartementes des Kantons St. Gallen gewählt wurde. Im Jahr 2014 entschied sie sich für den Schritt in die Privatwirtschaft und gründete ihre eigene Unternehmung im Bereich der politischen Kommunikation und Beratung.
Nebst ihren beruflichen Fähigkeiten zeichnet sich Esther Friedli seit über 20 Jahren als engagierte Persönlichkeit im gesellschaftlichen Leben und in verschiedenen Organisationen aus. Als äusserst sachkompetente und ihrer Art ruhige und überlegte Persönlichkeit arbeitet Esther Friedli sehr lösungsorientiert und hat steht‘s das Wohl aller Bürgerinnen und Bürger im Auge.
Kommentar der Redaktionsleitung
Nicht schlecht die Ueberraschung für mich und viele andere: Nach dem Wahldebakel eine erfrischende, neue Perspektive für einen zweiten weiblichen Regierungsratssitz.
Was FDP und CVP nicht gelungen ist, könnte also der SVP gelingen, dank einer mutigen, starken, jungen Frau. Ich eröffne hier die Diskussion. Schreiben Sie Ihren Kommentar!