Geschichte

Pflege mit Herz, Kopf und Verstand – DIE ambulante Pflege für den Bodensee-Raum

Pflege mit Herz, Kopf und Verstand – DIE ambulante Pflege für den Bodensee-Raum

Am Anfang steht meist ein Vorfall, nach der Rehabilitation erfolgt die Akzeptanz, Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Doch in welcher Form und von wem soll diese erfolgen? Wer die Wahl hat, der hat nämlich auch die Qual, scheinen die Möglichkeiten an Spitex-Angeboten doch buchstäblich aus dem Boden zu schiessen. Warum also entscheiden sich Klienten für die ambulante Pflege von Martina Czernek und ihrem Team? Frau Meier erklärt ihren Entscheid im folgenden Interview.

 

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Das Ende der Heiratsstrafe: Ein Sieg für die Frauen – und ein Problem für die Mitte

Das Ende der Heiratsstrafe: Ein Sieg für die Frauen – und ein Problem für die Mitte

Der Zufall schreibt schöne Geschichten: Ausgerechnet am Tag der Frau sagt die Schweizer Stimmbevölkerung Ja zur Einführung der Individualbesteuerung. Damit wird die Heiratsstrafe nach mehr als 40 Jahren abgeschafft. Der Trauschein entscheidet künftig nicht mehr über die Höhe der Steuerrechnung. Und die Frau wird mit der Heirat steuertechnisch nicht mehr zum Anhängsel des Mannes. Das Zweiteinkommen wird nicht mehr höher besteuert als das Ersteinkommen. Der Sonntag war ein guter Tag für die Frauen in diesem Land.

 

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2026 ist das Jahr der St. Galler Stadtheiligen Wiborada

2026 ist das Jahr der St. Galler Stadtheiligen Wiborada

2026 steht St. Gallen ganz im Zeichen der Stadtheiligen Wiborada, der ersten Frau weltweit, die 1047 in Rom von Papst Clemens II posthum heiliggesprochen wurde. Wiborada gilt unter anderem auch als Schutzpatronin der Bibliotheken und Bücherfreunde. Ihr Gedenktag wurde immer am 2. Mai als Eigenfeier des Bistums St. Gallen begangen.

 

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Von Männer- und Frauenberufen, von Erziehung und späteren Lohnunterschieden

Von Männer- und Frauenberufen, von Erziehung und späteren Lohnunterschieden

Die zukünftigen Schulabgängerinnen befassen sich momentan stark mit der Berufswahl. Dabei ist fast gewiss, dass sie in erster Linie geschlechtsspezifische Lehrberufe wählen. Es sind Büro- und Dienstleistungsberufe, während junge Männer sich meist für die klassischen Berufe in Technik und Handwerk entscheiden.

 

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