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Gesellschaft

Wirtschaft ist Care oder: die Wiederentdeckung des Selbstverständlichen

Wirtschaft ist Care oder: die Wiederentdeckung des Selbstverständlichen

Die “Heinrich Böll Stiftung”1 ist die politische Stiftung der deutschen Grünen Partei. Diese Stiftung hat Anfang des Jahres die Wattwiler Theologin Ina Praetorius beauftragt, einen Essay zum Themenkreis “Care, Ökonomie und Nachhaltigkeit” zu verfassen. Dieser Essay liegt nun als Band 16 der Reihe ” Wirtschaft und Soziales” auf Deutsch und Englisch vor. Er kann online gelesen2 oder als Heft in Berlin bestellt werden3. Martha Beéry hat die Autorin zu ihrem neuen Text befragt.

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Geld ist auch Frauensache

Geld ist auch Frauensache

Welche Note es denn sein wird, ist noch nicht bekannt. Sicher ist aber, dass nach mehr als 100 Jahren eine Frau das amerikanische Geld zieren soll. «Die USA wollen damit zeigen, was ihnen wichtig ist», sagt Finanzminister Jacob Lew. Es sei ein Beitrag an die Verabschiedung des 19. Verfassungszusatzes von 1920, nach dem Einschränkungen aufgrund des Geschlechtes untersagt wurden. Zeigen, was den USA wichtig ist? Es sind elf Dollarnoten im Umlauf – und eine davon soll einer Frau gewidmet sein. Den Platz wird zudem wohl ein fragwürdiges Exemplar Mann räumen.

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200 Jahre unverschämt viel Hoffnung! – Mission 21 feiert

200 Jahre unverschämt viel Hoffnung! – Mission 21 feiert

Mission 21 hat guten Grund, in diesem Jahr zu feiern. Sie blickt auf 200 Jahre erfolgreiches Engagement zurück. Die Arbeit soll jedoch nicht still stehen. Man bereitet schon den Weg für weitere 200 Jahre vor. Gefördert werden unter anderem besonders Frauenprojekte. Frauen spielen nämlich meist die entscheidende Rolle in der Bildung, der Ernährung, im Kampf gegen Krankheiten und Bedrohung.

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Die neuen alten Frauen

Die neuen alten Frauen

Am 9. Juni fand in Zürich die 19. Impulstagung statt unter dem Titel “Vernetzt und eigenständig! Lebensklug gestaltetes Alter: Je älter … je wahrscheinlicher …allein?”, seit 1995 organisiert von einem unabhängigen, institutionell nicht eingebundenen Kreis von Frauen nach der Lebensmitte, die ihr Aelterwerden mit andern Frauen aufmerksam leben und gestalten. Die 81-jährige Judith Stamm, alt Nationalrätin, hielt ein flammendes und ermutigendes Referat “Das Alter – die Zeit, sich neu zu erfinden”.

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