ostschweizerinnen.ch – Das Online-Magazin

“Emanzipiert sind wir schon: Wozu?”

“Emanzipiert sind wir schon: Wozu?”

Der noch junge DenkSalon in St. Gallen bleibt am weiblichen Puls der Zeit. Am 26. Februar steht das höchst aktuelle Thema “Emanzipiert sind wir schon: Wozu?” im Zentrum. Alle interessierten Frauen sind herzlich eingeladen ins Restaurant Drahtseilbahn. Der erste Teil beginnt um 18.30 zum Essen und informellen Austausch (fakultativ), der zweite Teil um 20 Uhr zum Themenabend.

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Von Burkas, Queens und Osterhasen

Von Burkas, Queens und Osterhasen

Was verbindet Marlies Pekareks neues Kunstbuch mit der Australischen Frauenagenda? Die Ostschweizer Künstlerin hat die Vorlage interpretiert und assoziativ weiterentwickelt. Entstanden ist eine künstlerische Reflexion über Machtsymbole, Religionen und die Stellung der Frau, ein Kommentar zum aktuellen Weltgeschehen und zu den kulturellen Gegensätzen.

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“Klee in Bern” – Februar 2015 bis Januar 2016

“Klee in Bern” – Februar 2015 bis Januar 2016

Paul Klees Gesamtwerk wird in der mehrmals wechselnden Ausstellung «Klee in Bern» das ganze Jahr über erlebbar – im Zentrum Paul Klee in Bern. Dabei liegt ein Hauptaugenmerk auf dem Schaffen in den frühen Jahren 1890 bis 1906 sowie dem so wichtigen Spätwerk. Ein gespaltenes Verhältnis hatte der Künstler zur Stadt – und doch war und blieb sie seine Heimatstadt, die Stadt seiner Jugend und seines zugleich leidvollen wie fruchtbaren Lebensabends.

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Meetings in Mokassins – Führen mit Weisheit und Seelenreife

Meetings in Mokassins – Führen mit Weisheit und Seelenreife

Meetings in Mokassins ist eine köstlich informative, unternehmerische Business & Seelen Lektüre. Barbara Wittmann weiss, wovon sie spricht, das lässt die Lektüre nah am Puls und Business sein. Häuptling Reife Seele steht in seiner natürlich kraftvollen Würde heute im Personalbüro. Er ist dem Ruf seiner Seele gefolgt und sagt: “Motivation ins kein passendes Wort, auch wenn die ganze Welt es seit Jahren verwendet. Ich gebe euch heute ein neues Wort. Es heisst Synchronisation”.

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Wenn Beine immer dicker werden

Lipödeme treffen im Schnitt jede zehnte Frau und werden meistens mit Adipositas verwechselt. Die fehlende oder falsche Erkennung der krankhaften Veränderung von Beinen und Armen macht es den Betroffenen besonders schwierig. Während die Kassen in Deutschland die Krankheit längst anerkennen und die Behandlung bezahlen, wollen die Schweizer Krankenkassen diese immer noch als reines Schönheitsproblem ansehen. Ein Misstand, der die Patientinnen nicht selten durch Schuldgefühle in einen Teufelskreis von schädlichen Diäten und Mutlosigkeit hineindrängt.

 

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