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Ständeratswahlen 2019: Susanne Vincenz-Stauffachers Chancen sind weiterhin intakt

Ständeratswahlen 2019: Susanne Vincenz-Stauffachers Chancen sind weiterhin intakt

Der Tag der Entscheidung im Pfalzkeller: Die St.Galler Stimmberechtigten haben gewählt. Im ersten Wahlgang erreichte keiner der Kandidierenden das absolute Mehr. Es kommt zum zweiten Wahlgang am 19. Mai.

Die Chancen für eine Wahl als St. Galler Ständerätin sind für Susanne Vincenz-Stauffacher intakt. Sie im ersten Wahlgang hat nach Benedikt Würth das zweitbeste Resultat erzielt.

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  • Im ersten Wahlgang der St.Galler Ständeratswahl erreichte keiner der Kandidierenden das absolute Mehr. Es kommt damit am 19. Mai zum zweiten Wahlgang.
  • CVP-Kandidat Benedikt Würth hat die Nase vorn. Er hat 37’613 Stimmen erhalten. Auf Platz 2 liegt die FDP-Kandidatin Susanne Vincenz-Stauffacher mit guten 25’071 Stimmen. SVP-Mann Mike Egger macht Platz 3 mit 18’947 Stimmen.
  • Die Wahlbeteiligung lag bei 31,03 Prozent und war damit vergleichsweise sehr tief.
Hier die Zahlen:

Ständerats-Ersatzwahlen, 1. Wahlgang

Benedikt Würth, CVP, 37 613

Susanne Vincenz-Stauffacher, FDP, 25 071

Mike Egger, SVP, 18 947

Patrick Ziltener, Grüne, 8 236

Sarah Bösch, parteilos, 2 693

Andreas Graf, parteilos, 2 242

Alex Pfister, parteilos, 1 883

Absolutes Mehr: 48 511 Stimmen  / Verfügbare Sitze: 1

Quelle: Staatskanzlei St. Gallen / Bild: Tagblatt

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