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St.Gallen lanciert Meldetool gegen Sexismus, Queerfeindlichkeit und Rassismus

St.Gallen lanciert Meldetool gegen Sexismus, Queerfeindlichkeit und Rassismus

Die Stadt St.Gallen führte kürzlich ein Meldetool gegen sexuelle Belästigung und Diskriminierung ein. Mit dem Angebot können Betroffene sowie Beobachtende Vorfälle anonym melden. Dazu zählen Vorfälle sexueller Belästigung sowie andere Diskriminierungen, insbesondere sexistische, queerfeindliche und rassistische Vorfälle.

 

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Kantonsrat will katholische Schulen bewahren

Kantonsrat will katholische Schulen bewahren

Der St. Galler Kantonsrat hat am Mittwoch einen Vorstoss für eine Änderung der Kantonsverfassung gutgeheissen. Damit soll nach einem Bundesgerichtsurteil der Weiterbestand katholischer Schulen gesichert werden. Neben dem «Kathi» in Wil sind auch die «Flade» in St. Gallen und die «Maitlisek» in Gossau betroffen.

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Weltfrauentag in Zürich

Weltfrauentag in Zürich

Der Internationale Frauentag, auch Weltfrauentag oder Frauentag genannt, wird jährlich am 8. März gefeiert. Dieses Jahr steht der Frauentag unter dem Motto «Für ALLE Frauen und Mädchen: Rechte. Gleichheit. Ermächtigung.» Auch in Zürich gibt es zum Frauentag zahlreiche Veranstaltungen, die auf die Themen Gleichstellung und Frauenrechte aufmerksam machen.

 

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Frauenrechte und Gender – Der Gender-Ansatz des BMZ

Frauenrechte und Gender – Der Gender-Ansatz des BMZ

Diskriminierung aufgrund des Geschlechts begrenzt alle Menschen in ihren Möglichkeiten, ihre Potenziale zu nutzen und sich für eine nachhaltige Entwicklung einzusetzen. Sie lässt sich daher nicht allein durch die gezielte Stärkung der Frauenrechte überwinden. Die feministische Entwicklungspolitik des BMZ zielt darauf ab, diskriminierende Strukturen abzubauen.

 

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Reines Frauenticket wäre diskriminierend

Reines Frauenticket wäre diskriminierend

SP-Ständerat Daniel Jositsch will unbedingt Bundesrat werden. Er will nicht akzeptieren, dass die SP-Spitze und wohl auch die Basis für die  Nachfolge von Bundesrätin Simonetta Sommaruga auf ein reines Frauenticket setzen will. Er ist nicht der erste Mann, der findet, ER gehöre dringend in den Bundesrat. Vielleicht etwas speziell ist, wie er seine Ankündigung begründet: Nach der jahrhundertelangen Diskriminierung der Frauen, seien nun die Männer von dem Phänomen betroffen. Er werde der SP-Fraktion vorschlagen, keine Grenzen für die Bundesratskandidaturen abzustecken.

 

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