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Für Brücken statt Gräben – es braucht Solidarität!

Für Brücken statt Gräben – es braucht Solidarität!

Die Stadt St. Gallen erhält keinen Finanzausgleich für die zentralörtlichen Leistungen, der Bund schnürt ein Entlastungspaket 2027 mit einschneidenden Konsequenzen für den Kultursektor und die Halbierungsinitiative bedroht mutmasslich die Medienvielfalt in der Schweiz – hier geht es zum Appell an den Nationalrat: es geht um mehr als die SRG.

Gerade in Zeiten wie jetzt zeigt sich auch, wie relevant die Rolle fundierter Medienberichterstattung ist. In allen Spardebatten wird mit Desinformation – teilweise bewusst – gearbeitet. Die Grossen machen es vor. So heisst das vom Bund geschnürte «Entlastungspaket 2027» so, obwohl darin wesentliche Einsparungen platziert sind und nicht genau eruiert werden kann, wo sich diese befinden. Suisseculture hat dazu am 4. Mai 2025 eine Stellungnahme veröffentlicht und bezeichnet die Einsparungen als «Bedrohung der gesellschafltichen Resilienz».

Kulturbudgets spüren in finanziell schwierigen Zeiten den Druck immer zuerst. Noch immer ist Kultur in den Augen vieler lediglich «nice to have». Diesem Mechanismus entgegenzuwirken, dafür setzt sich die igKultur Ost weiterhin ein.

Hier gibt’s nix mehr schönzureden. Was es jetzt dringend braucht, sind parteiübergreifende Massnahmen, um die Kultur im Allgemeinen zu stärken. Solidarisches Handeln steht im Zentrum. Jetzt geht es darum, an die Urne zu gehen und für unsere Bedürfnisse einzustehen – dazu braucht es jede:n einzelne:n von uns.

Für mehr Informationen zum abgewiesenen Finanzausgleich empfehlen wir die beiden Artikel auf saiten.ch über die Forderung der SP St. Gallen, eine Ohrfeige für die Kantonshauptstadt oder die Stellungnahme der igKultur Ost.

 
SP und Grüne fordern ausgewogenes Paket für Betroffene der Corona-Pandemie

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Vier Bisherige bestätigt, die SVP übergangen und zwei neue Regierungsrätinnen gewählt

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Drei Politiker/-innen kämpften um die letzten beiden Regierungssitze im Kanton St. Gallen. Letztlich hatten Beat Tinner (FDP) und Laura Bucher (SP) die Nase vorn. Und dies unter gar nicht einfachen Bedingungen – nämlich ganz ohne klassischen Wahlkampf und mit nur brieflicher Wahl.

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