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Vorbild und Vorurteil – Lesbische Spitzensportlerinnen erzählen

Vorbild und Vorurteil – Lesbische Spitzensportlerinnen erzählen

Spielt die sexuelle Orientierung einer Sportlerin eine Rolle? Ja. Nein. Vielleicht. In 28 sehr persönlichen Porträts erzählen erfolgreiche Schweizer Athletinnen von ihrem sportlichen und privaten Werdegang. Je nach Sportart, Alter und Elternhaus gehen die Frauen unterschiedlich mit ihrer Liebe zu Frauen um.

Eines haben die Geschichten aber gemein: Sie erzählen von weiblichen Karrieren und Erfolgen, die zu einem grossen Teil von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurden. So geht es im Buch «Vorbild und Vorurteil» nicht nur um die sexuelle Orientierung. Das Buch trägt dazu bei, Frauen im Spitzensport sichtbar zu machen.

Die Co-Autorin Jeannine Borer erzählt über die Hintergründe und Entstehungsgeschichte, liest Passagen aus dem Buch und spricht mit der ehemaligen Handball-Nationalspielerin Jacqueline Blatter über ihre Erfahrungen als lesbische Sportlerin, Sportlehrerin, Tochter, Freundin und Ehefrau. Jeannine Borer (1982) ist Co-Autorin des Buches «Vorbild und Vorurteil. Lesbische Spitzensport­lerinnen erzählen.» Sie studierte Sportwissenschaften an der Universität Basel und unterrichtete am Gymnasium Münchenstein, bevor sie zum Sportamt Basel-Stadt wechselte und dort für die politischen Geschäfte zuständig war. Ab 2013 arbeitete Jeannine Borer als Journalistin bei SRF – zuerst als Radiomoderatorin, Produzentin und Redaktorin beim SRF Regionaljournal Basel, später als Fernsehproduzentin bei SRF Sport. Heute ist sie selbständig im Bereich Kommunikation und führt ihre eigene Firma kommUniq GmbH.

Jacqueline Blatter (1956) ist in Zofingen (AG) aufgewachsen und spielte von 1977 bis 1981 im Schweizer Handball-Nationalteam. Sie studierte an der Universität Basel Sport und unterrichtete fast vier Jahrzehnte an verschiedenen Kantonsschulen, unter anderem auch im Toggenburg. Nach ihrer aktiven Handballkarriere liess sie sich zur Trainerin Pallas (Selbstverteidigung für Frauen) und in Gesundheitsförderung und Suchtprävention ausbilden. Heute arbeitet sie als Freelancerin in einer Firma für Gesundheitsförderung und selbständig in ihrer eigenen Firma Individuelle GmbH.

Zum Durchführungsort:

Die Wirkstatt Auboden bietet als Gesellschaft das Dach für verschiedene Angebote im Bereich der Lebenshilfe sowie der Förderung der Gesundheit und bewussten Persönlichkeitsentwicklung.

In unserer Wirkstatt unterstützen und begleiten wir Menschen durch unser Angebot und Schulungen in ganzheitlichem Bewusstsein darin: Wohlbefinden, Gesundheit und Balance im Leben wieder herzustellen oder zu stärken – d.h. aus der eigenen Mitte, der Selbstheilungskraft heraus das eigene Potential zu entwickeln und vorwärts zu bringen.

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