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Was denn nun? Julianisch oder gregorianisch?

Was denn nun? Julianisch oder gregorianisch?

118 Tipps rund um den Jahreswechsel hat der Appenzellerland Tourismus zusammengestellt. Zwei davon stellen sich vor, während die erste Version bereits Geschichte ist.

 

Im Dezember/Januar herrscht immer eine besonders lebhafte, bunte Stimmung im Appenzellerland. Dann wird nämlich Silvester gefeiert – und erst noch gleich zweimal. Einmal wird Silvester auf übliche Art und Weise gefeiert – gregorianisch, am 31. Dezember Es folgt der alte Silvester am 13. Januar, nach dem alten julianischen Kalender.

Sylvesterchläuse sind unterwegs

Was am letzten Dezember-Tag als lebendige Tradition des Sylvesterchlausens nach dem gregorianishchen Kalender gefeiert wurde, geht nach dem alten julianischen Kalender am 13. Januar wiederholt über die Bühne. Dann sind die Sylvesterchläuse unterwegs mit ihren Schellen, ihren Rollen und Zäuerli. Sie treiben ihr Unwesen in den Dörfern des Appenzeller Hinter- und Mittellandes und wünschen der Bevölkerung «E guets Neus». Dieser Brauch berührt seit Generatione, fasziniert jedes Jahr und sorgt für Gänsehaut-Momente.

Und Winterwandern

Auch im Winter bietet das Appenzellenland herrliche Wandermöglichkeiten. Jetzt, wo es mittlerweile geschneit hat, machen die Ausflüge noch viel mehr Spass. Zu Fuss kann man sanfte Hügel, verschneite Felder und die frostig-glitzernden Wälder auf speziell präparierten Wanderwegen erkunden. Vom Ufer des Bodensees bis an den Fuss des verschneiten Alpsteins, wo der König des Alpsteins, der Säntis thront, stehen Spaziergänge und grössere Touren bereit.

Weitere Infos: Appenzeller Tourismus AR,

Text: Elke Baliarda, langjährige Redaktorin

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