• Home
  • /Arbeit
  • /Gender-Comic der Kirchen ist wieder als Broschüre erhältlich, aber auch als pdf herunterladbar
Gender-Comic der Kirchen ist wieder als Broschüre erhältlich, aber auch als pdf herunterladbar

Gender-Comic der Kirchen ist wieder als Broschüre erhältlich, aber auch als pdf herunterladbar

Die Comic-Broschüre «Let’s talk about gender» ist wieder in gedruckter Form erhältlich. Das schreibt Regula Ott, eine der Autorinnen und Beauftragte für Gesellschaft und Ethik beim Schweizerischer Katholischer Frauenbund (SKF), in einer Mitteilung.

Die auf den Internationalen Frauentag vom 8. März publizierten 5000 Broschüren waren alle bereits nach gut einem Monat an die Interessierte ausgehändigt gewesen. Die grosse Nachfrage habe eine zweite Auflage nötig gemacht, schreibt Ott. Diese kann nun erneut über ein Formular auf der Webseite aboutgender.net kostenlos bestellt werden. Auf derselben Webseite kann die Broschüre auch als pdf heruntergeladen werden. Die zweite Auflage beträgt wiederum 5000 Exemplare.

Genderfallen im Alltag aufdecken

Geschätzt wird laut Ott an der Gender-Broschüre vor allem, «dass es ihr gelingt, auf wenigen Seiten witzig und auf den Punkt gebracht Genderfallen in Alltagszenen aufzudecken und zu alternativem Denken und Handeln einzuladen». Die 24-seitige Broschüre enthält vier Comics und ein Wimmelbild als Herzstück. Dazu gibt es jeweils kurze und einfach verständliche Texte.

Die Broschüre wolle «Gender in seiner offenen christlichen Form aufzeigen», hatte Regula Grünenfelder von der Frauenkirche Zentralschweiz, eine weitere Autorin von «Let’s talk about gender», anlässlich der Lancierung der Publikation im März erklärt.

Fünf Theologinnen und eine Zeichnerin

Die Broschüre wurde von fünf bekannten Theologinnen initiiert, die in kirchlichen und feministisch-theologischen Organisationen engagiert sind: Neben den oben Erwähnten waren daran auch Doris Strahm von der Interessengemeinschaft Feministische Theologinnen und Béatrice Bowald von der Feministisch-theologischen Zeitschrift Fama sowie Maria Oppermann von der Reformierten Kirche Kanton Zug beteiligt. Den integrierten Comic zeichnete Kati Rickenbach.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*