Literatur im Offenen Haus. Unter diesem Titel finden in lockeren Abständen Lesungen mit Autorinnen und Autoren statt. Nun ist Lilly Langenegger, die Bauernmalerin aus Gais, mit ihrem Buch „70 lebhafte Jahre“ zu Gast an der Greithstrasse 8 in St. Gallen. Unter der Schirmherrschaft der Katholischen Kirche im Lebensraum St. Gallen laden das Offene Haus und die Frauen- und Müttergemeinschaft St. Fiden Grossacker zu einer Lesung ein, auf Montag 6. Juni um 19 Uhr.
Bei einer Redaktionssitzung des Internetforums “Beziehungsweise Weiterdenken” (Link auf www.bzw-weiterdenken.de) entspann sich kürzlich eine Diskussion zwischen Jutta Pivecka und Antje Schrupp über die Bedeutung des Körpers für das Frausein und zu der Frage, was es bedeutet, Körper zu modifizieren oder sich der Unverfügbarkeit des Körperlichen zu stellen. Ausgangspunkt war Antjes Kritik an dem Buch “Philosophie des Körpers” von Michela Marzano gewesen, der Jutta widersprach. Auf Anregung der anderen Redaktionsmitglieder trafen die beiden sich später noch einmal zu einem Gespräch, das sie aufzeichneten und in ihrem Forum in vier Teilen dokumentieren. Im ersten Teil (Link setzen: http://www.bzw-weiterdenken.de/2016/05/wer-ist-eine-frau/) beginnen sie mit der Frage: Wer ist eine Frau? Wir übernehmen den Text mit freundlicher Genehmigung der Autorinnen.
Albert Einstein hat einmal gesagt, dass wenn die Bienen aussterben, vier Jahre später auch der Mensch am Ende ist, denn der Tod der Biene ist das Ende der Bestäubung, der pflanzlichen und tierischen Vielfalt und letztlich ist für die Menschheit Schluss. Migros Engagement nimmt sich, zusammen mit einem Netzwerk aus Forschung, Landwirtschaft und Naturexperten, der Bienenzukunft an – mit Tipps und Fakten.
Im Aargauer Kunsthaus stellt Marta Riniker-Radich in einer vielbejubelten Einzelausstellung Arbeiten aus. Für einmal löst sich die Manor-Kunstpreisträgerin 2016 von den bunt-schillernden, menschenleeren Landschaften, für die sie bekannt ist. Sie expandiert in den realen Raum, in dem sie eine Serie neuer Papierarbeiten, Objekte, Videoprojektionen und Texte zu einem installativen Ganzen verbindet.
An der 3. Fachtagung Menschenrechtsbildung Luzern 2016 nahm sich die PH Luzern dem
Thema „Menschenrechte in der Berufsbildung“ an. Mit ihrem Zentrum Menschenrechtsbildung (ZMRB)
möchte die PH Luzern das Thema Menschenrechte in möglichst vielen Bildungsbereichen verankern – so
auch in der Berufsbildung.
Erst 25-jährig, könnte die künftige Co-Kuratorin des Lyrikforums Babelsprech, Michelle Steinbeck, bald noch mehr für die junge Literatur bewirken. Kürzlich hat sie ihren ersten Roman veröffentlicht, mit dem vielversprechenden Titel: “Mein Vater war ein Mann an Land und ist im Wasser ein Walfisch.”