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Der Ständerat wird ebenfalls weiblicher und rückt nach links

Der Ständerat wird ebenfalls weiblicher und rückt nach links

Für die SP sind die eidgenössischen Wahlen nun abgeschlossen, mit den zweiten Wahlgängen für den Ständerat in den Kantonen Bern, St. Gallen, Solothurn und Tessin. Die Resultate vom 20. Oktober wurden dabei bestätigt: Die Frauen sind im neuen Parlament stärker vertreten, das gleichzeitig grüner wird und nach links rückt. Besonders erfreulich ist für die SP die Wahl von Marina Carobbio im Tessin, die den schönen Abschluss einer langen Wahlkampagne darstellt.

Am 20. Oktober wurden die linken Kräfte im Nationalrat gestärkt. Dasselbe ist nun auch im Ständerat passiert, auch wenn die SP Schweiz den Verlust von drei Sitzen bedauert. Mit nun noch neun Sitzen erreicht die SP trotz allem das drittbeste Ständeratsresultat ihrer Geschichte. Während der letzten Legislatur gelang es der kleinen Kammer immer wieder, die schlimmsten Abbauvorschläge der SVP-FDP-Mehrheit im Nationalrat zu bremsen. Die neue Legislatur wird fortschrittlicher, solidarischer und ökologischer sein.

Die SP hat 2015 ihr bisher bestes Resultat im Ständerat erreicht. Wenn auch dieses Mal nicht alle Bemühungen erfolgreich waren, so gab es doch ausserordentliche und knappe Resultate, beispielsweise den historischen Exploit von Mathias Reynard im Wallis. Die SP freut sich auch darüber, dass die Frauen in der kleinen Kammer nun endlich besser vertreten sind.

Problemlos schaffte Ständerat Paul Rechsteiner im zweiten Wahlgang die Wahl und wird in den nächsten vier Jahren, zusammen mit Ständerat Beni Würth, den Kantons St. Gallen in Bundesbern vertreten.

Den frisch wiedergewählten Ständeräten herzliche Gratulation!

Erfahren Sie hier mehr in den SRF-News!

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