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Ständeratswahl: Susanne Vincenz-Stauffacher ist die Richtige fürs Stöckli

Ständeratswahl: Susanne Vincenz-Stauffacher ist die Richtige fürs Stöckli

Eigentlich wollte Susanne Vincenz-Stauffacher nur auf die Nationalratsliste der FDP, wurde dann aber auch Ständeratskandidatin. Nach dem Erfolg im ersten Wahlgang, tritt die einzige Kandidatin für das Stöckli nun am 19. Mai nochmals an.

«Lassen sie mich die Tradition starker liberaler St.Galler Ständerätinnen fortsetzen!», appelliert die Kandidatin auf Ihrer Webseite an die Wählerschaft. Würde sie gewählt, könnte sie in die Fussstapfen der ehemaligen bürgerlichen Ständerätinnen Erika Forster-Vannini (1995 – 2011) und  Karin Keller-Sutter (2011 – 2018) treten.

Wenn ihr von Gegnern vorgeworfen wird, sie hätte zu wenig politische Erfahrung, kontert Susanne Vincenz-Stauffacher: «Als Unternehmerin und Anwältin bin ich mit der Situation der Wirtschaft und des Gewerbes vertraut», sie bringe nur eine andere Biografie mit, jedoch nicht «weniger Erfahrung für die anstehenden Fragen».

Die Abtwilerin ist nämlich nicht nur gut ausgebildet, sondern auch  gut vernetzt mit sozialen Institutionen. Sie hat als Präsidentin der Frauenzentrale St. Gallen gewirkt, ist Ombudsfrau der Ombudsstelle Alter und Behinderung St. Gallen und beider Appenzell, Vizepräsidentin des Vereins Hölzli in Hundwil  und Präsidentin der Stiftung Opferhilfe St. Gallen und beider Appenzell. Was Susanne Vincenz-Stauffacher mit dem Hintergrund dieses reichen Erfahrungsschatzes als Vertreterin des Kantons St. Gallen in Bern beizutragen hätte, kann auch eine männliche Politkarriere nicht einmal annähernd toppen. Insofern hat die Ständeratskandidatin denn auch nichts zu befürchten.

Eigentlich müsste es ja schlicht normal sein, dass eine Männer- und eine Frauenvertretung den Kanton St. Gallen in Bern vertreten, doch nicht allen scheint das Recht zu sein. So werden denn immer wieder Plakate mit sexistischen Hassaufschriften versehen. Im Falle des zweiten Wahlganges für das Ständeratsamt ist dies ebenfalls wieder so. Für einmal wollte die FDP aber nun Strafanzeige einreichen. Die Schmierereien beinhalten nämlich Beschimpfungen der übelsten Art und Plakate wurden in zahlreichen Gemeinden verschandelt. Sowohl die Partei, als auch Susanne Vincenz-Stauffacher riefen dieTäterschaft zum «Debattieren statt Randalieren» auf. Gleichzeitig lautet das Motto der Kandidatin, der Partei und der Unterstützenden: «Jetzt erst recht!»

Unterstützen und wählen wir Susanne Vincenz-Stauffacher als Ständerätin und schicken wir eine gemischte Vertretung für den Kanton nach Bern!

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