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«Könnten Sie mit Lust und Freude arbeiten, wenn man Ihre Kinder verschleppt hätte?» – Buch zum jüdischen Arbeitslager in Bonstetten

«Könnten Sie mit Lust und Freude arbeiten, wenn man Ihre Kinder verschleppt hätte?» – Buch zum jüdischen Arbeitslager in Bonstetten

Von 1943 bis 1945 wurde in Bonstetten (ZH) ein Arbeitslager für jüdische Flüchtlinge betrieben. Anfang 2019 erkundigte sich der während des Zweiten Weltkriegs in die Schweiz geflüchtete Arno Stern bei der Gemeinde Bonstetten nach diesem Arbeitslager, in dem er einst interniert war. Der Kunstpädagoge Arno Stern ist der (bisher) einzig bekannte, überlebende Zeitzeuge der noch selber aus jener leidvollen Zeit erzählen konnte.

 

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Literaturhaus Wyborada: Anne Weber liest aus ihrem Heldinnenepos

Literaturhaus Wyborada: Anne Weber liest aus ihrem Heldinnenepos

Die ursprünglich für den 14. März dieses Jahres geplante Matinée mit der Trägerin des Deutschen Buchpreises 2020 musste, aus bekannten Gründen, in damals ferne Zukunft verschoben werden. Jetzt stehen beide vor der Tür: Die Zukunft und Anne Weber. Die Autorin liest aus «Annette, ein Heldinnenepos» und nimmt uns mit in die Welt der Widerstandskämpferin Anne Beaumanoir.

 

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Die Erschöpfung der Frauen – Wider die weibliche Verfügbarkeit

Die Erschöpfung der Frauen – Wider die weibliche Verfügbarkeit

Frauen haben heute angeblich so viele Entscheidungsmöglichkeiten wie nie zuvor. Und sind gleichzeitig so erschöpft wie nie zuvor. Denn nach wie vor wird von ihnen verlangt, permanent verfügbar zu sein. Die Geschlechterforscherin Franziska Schutzbach schreibt über ein System, das von Frauen alles erwartet und nichts zurückgibt – und darüber, wie Frauen sich dagegen auflehnen und alles verändern: ihr Leben und die Gesellschaft.  

 

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Monika Helfer liest im Rösslitor aus ihrem neuen Roman

Monika Helfer liest im Rösslitor aus ihrem neuen Roman

Nach ihrem Erfolgsbuch «Die Bagage» ist die vielfach ausgezeichnete Vorarlberger Autorin mit ihrem neuen Roman «Vati» im Rösslitor zu Gast. Der Roman porträtiert die Nachkriegsgeneration und erzählt vom Aufwachsen in schwierigen Verhältnissen und der Suche nach der eigenen Herkunft.

 

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Eine Geiss namens Laura aus Gais – Buch- und Ausflugstipp!

Eine Geiss namens Laura aus Gais – Buch- und Ausflugstipp!

Gegensätze aus nah und fern versammeln sich auf gemalten Bildern und werden schlussendlich zum Bilderbuch «Laura – Eine Geiss aus Gais reist» und zugleich zum Markenzeichen der Kunstschaffenden Irene Hofstetter, die aus dem Appenzellerland stammt, und heute in Uitikon am See lebt, wo sie sich in ihrem Atelier für Auftragsmalerei und Kunsthandwerk selbständig gemacht hat. Ihre Malerei bezeichnet sie als «Moderne Bauermalerei».

 

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Das Schicksal unerwünschter Kinder in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts

Das Schicksal unerwünschter Kinder in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts

Wer im 19. Jahrhundert als uneheliches Kind zur Welt kam, hatte schlechte Karten. Hermann Hungerbühler stellt in «Hoffnung auf ein besseres Leben» das Leben von ledigen Müttern und ihren Neugeborenen in Rapperswil und Umgebung um 1830 dar – eine jener traurigen Geschichten, die noch weit ins 20. Jahrhundert hinein nachklangen.

 

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