Das Museum Tinguely lässt Männer Berichte über Gewalt gegen Frauen lesen. Suzanne Lacys Installation ist brutal, bedrückend und vor allem eins: notwendig.
«Kein Gewaltverbrechen fordert so viele Todesopfer wie die Gewalt gegen Frauen», sagte Jans in einem Interview mit der «Schweiz am Wochenende». «Wenn ich sehe, wie stark die Zahlen bei uns ansteigen, müssen wir jetzt unbedingt vorwärtsmachen», betonte der Bundesrat. Im ersten Halbjahr 2025 wurden nach Angaben des Bundes in der Schweiz 18 Frauen und Mädchen von Männern getötet.
In Paris steht ein Haus, das allen Frauen der Welt Zuflucht bietet. Auch die erfolgreiche Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt, findet dort Zuflucht. Im «Haus der Frauen» schreibt sie nun, im Auftrag der weiteren Bewohnerinnen, Briefe. Sie richten sich an die Ausländerbehörden, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten… In diesem speziellen Haus wird Glück erfahren und Liebe gelebt. Das ist die Magie dieses Ortes.
Auch dieses Jahr organisierte das Komitee 8. März den Internationalen Frauen*tag in St.Gallen. Neben dem Verteilen von Mimosen wurde am Abend unter dem Motto “forza donne” ein Referat und Podium über Youtube gestreamt.