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Welt am Draht im Kunstmuseum St. Gallen

Welt am Draht im Kunstmuseum St. Gallen

Installative Kunst mit Lichtprojektionen, Neonbändern und Fluoreszenzröhren hängt ebenso ab von einem steten Fluss elektrischer Energie wie die Videokunst. Neue technische Möglichkeiten boten auch immer neue ästhetische und inhaltliche Möglichkeiten, welche seit den späten 1960er Jahren von den Künstlerinnen und Künstlern intensiv genutzt wurden. Gerade weil diese sich rasch wandelnde Technologie nahe am Alltag ist und die schnellen und widersprüchlichen Entwicklungen der Jetztzeit abbildet, sind ihre Botschaften besonders aktuell.

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Über 1100 Unterschriften für den Kulturappell – Podium am Mittwoch, 8. Juli

Über 1100 Unterschriften für den Kulturappell – Podium am Mittwoch, 8. Juli

Der am 30. Juni lancierte Kulturappell gegen das Sparpaket des St.Galler Stadtrats ist auf ein überwältigendes Echo gestossen: Innert weniger Stunden haben über 1100 Personen den Appell unterzeichnet. Der Aufruf ist weiterhin online11

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L’art c’est un jeu sérieux – Hommage an Avantgardistin Geta Brătescu im Kunstmuseum St. Gallen

L’art c’est un jeu sérieux – Hommage an Avantgardistin Geta Brătescu im Kunstmuseum St. Gallen

Einem Zitat von Geta Brătescu folgend, “L’art c’est un jeu sérieux” (Die Kunst, das ist ein ernstes Spiel), widmet das Kunstmuseum St.Gallen dem Schaffen der Künstlerin eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Es ist ein zentrales Anliegen der Präsentation aufzuzeigen, wie Geta Brătescu (Ploiesti 1926 – 2018 Bukarest) die entscheidenden theoretischen und formalen Debatten ihrer Zeit trifft und so als eine zentrale weibliche Scharnierfigur zwischen Klassischer Moderne und zeitgenössischer Erforschung des Ichs gelten kann.

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Maria Lassnig. Be-Ziehungen und Zwiegespräche

Maria Lassnig. Be-Ziehungen und Zwiegespräche

Maria Lassnig (1919-2014) gehört zweifellos zu den prägenden Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts; ihre körperbezogene Malerei nimmt eine für die Entwicklung der Gegenwartskunst zentrale Stellung ein. In enger Zusammenarbeit mit Johanna Ortner von der Maria Lassnig Stiftung in Wien und deren Vorstand Peter Pakesch wurde für St.Gallen eine Ausstellung zusammengestellt, die einen konzentrierten Einblick in die Entwicklung des Schaffens von Maria Lassnig gibt.

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Marcia Hafif im Kunstmuseum St.Gallen

Marcia Hafif im Kunstmuseum St.Gallen

Das Kunsthaus Baselland in Muttenz und das Kunstmuseum St. Gallen haben in enger Kooperation zwei Ausstellungen entwickelt, die sich den zentralen Aspekten des Schaffens von Marcia Hafif (*1929 Pomona, CA, lebt in Laguna Beach und New York) aus je anderer Perspektive widmen und erstmals einen Überblick über ihr Schaffen bieten. Marcia Hafif gehört zu den bedeutendsten amerikanischen Malerinnen; ihr Schaffen wirkte bereits früh auf die europäische Kunst. 1961 bis 1969 malte sie in Rom in der Tradition des amerikanischen «Hard Edge Painting».

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