Die neue Sonderausstellung im Museum Appenzell präsentiert Haushaltsgeräte von damals, die aus der eigenen Sammlung stammen, dazu Plakate, Fotos und Filme aus den 1940er bis 1970er Jahren, vom 14. Juni 2026 bis 14. Februar 2027 im Haus an der Hauptgasse 4.
Die Nacht ist an und für sich zum Ruhen, Erholen und Schlafen gedacht. Doch manche machen die Nacht zum Tag oder schieben ganz einfach eine Nachtschicht. Aber schlafen und träumen, das ist schon etwas Feines.
Manche Menschen senden herzliche Appenzeller Grüsse nach Basel oder Breslau, andere wiederum in die ganze Welt. Dem reizvollen Land, rund um den Alpstein, ist die neue Ausstellung des Museums Appenzell in Zusammenarbeit mit fünf Ausserrhoder Museen gewidmet. Die unbedingt sehenswerte Ausstellung in Appenzell dauert vom 17. März bis 3. November 2024. Ausschlaggebend zum Thema Fremdenverkehr war gewiss das 125jährige Jubiläum des Vereins Appenzellerland Tourismus AI.
Heute flickt man doch nicht mehr. Das ist nicht mehr in. Oder doch? Das Museum Appenzell ist nämlich der Meinung, dass kaputte Stellen, eine aufgegangene Naht oder lose Knöpfe repariert werden sollten. Flicken und Reparieren gehörte schon immer zum Alltag. Und heute wieder. Die neue Ausstellung bringt es auf den Punkt. Sie trägt den Titel: «Geflickt! Vom Wiederherstellen und Reparieren» und dauert bis 1. November 2022. Museum Appenzell, Hauptgasse 4, 9050 Appenzell.
Frauenportraits aus Appenzell Innerrhoden werden an einer Sonderschau zum 50. Geburtstag des Frauenstimmrechts in der Schweiz, im Museum Appenzell gezeigt. Frauenangelegenheiten gelangen nicht selbstverständlich in eine Museumssammlung. Das meinen auch die Museumsverantwortlichen. Sie bemühen sich daher, Objekte, Fotos und Dokumente zu weiblichen Alltags- und Lebensverhältnissen, die sonst als wenig geschichtsprägend und erinnerungswürdig wahrgenommen werden, in seine Sammlung aufzunehmen. Die Ausstellung dauert bis Ende Jahr.