QUIWITT – Kunst im Garten des Appenzeller Verlages

QUIWITT – Kunst im Garten des Appenzeller Verlages

Datum/Zeit
06. August 2021
20:00 - 22:00

Veranstaltungsort
Appenzeller Verlag AG
Im Rank 83, Schwellbrunn

Kategorien


Nach langer Pause realisiert der Verein Kulturprojekte ein neues Theaterprojekt. Herzlich willkommen zur Aufführung von Esther Ferraris Stück «Quiwitt – Die Leseprobe,  kein Märchen für Erwachsene».

Mit ihrem Stück richtet sich Esther Ferrari an Erwachsene und stellt die Entwicklung des Kinds zum erwachsenen Menschen dar. Dabei bedient sie sich aus zwölf Märchen. Ohne selbst ein Märchen zu erzählen, lässt sie ihre Figuren sprechen. Sie zeigt, welche Hindernisse zu überwinden sind, bis der goldene Schlüssel gefunden werden kann. Der Schlüssel zu sich selbst, zur Entdeckung der verschiedenen Seiten der eigenen Persönlichkeit.

Die Zuschauerinnen und Zuschauer werden Figuren aus bekannten Märchen wie «Rotkäppchen», «Der Wolf und die sieben Geisslein» oder «Hans im Glück» erkennen. Auch Figuren aus weniger bekannten Märchen spielen mit, etwa aus «Allerleirauh» oder «Vom Wachholderbaum». In letzterem gibt’s einen Vogel, dessen Ruf «Quiwitt, Quiwitt, Quiwitt» nicht nur dieses Märchen prägt, sondern nun auch die neueste Theaterproduktion des Vereins Kulturprojekte.

Christa Furrer hat das Stück von Esther Ferrari als Leseprobe inszeniert. Die Schauspielerinnen und Schauspieler lesen dabei ihre Rollen, um so das Stück kennenzulernen und zu diskutieren, wie sie es einst spielen wollen. Diese Form der Inszenierung ist die kreative Antwort auf die personellen und finanziellen Möglichkeiten des Vereins Kulturprojekte sowie auf die Kapazitäten des Aufführungsorts im Garten des Verlagshauses Schwellbrunn. Sie dient zudem dem Ziel, die Kernbotschaften exemplarisch darzustellen und die Versatzstücke aus zwölf Märchen zu einem spannenden Ganzen zusammenzufügen.

Mitwirkende

Spielende: Christa Furrer, Christine Irniger, Urs Irniger, Beatrice Mock, Bernadette Mock, Walter Raschle, Ida Steiner.

Musik: Walter Raschle.

Kostüme und Requisiten: Susanna Calderara.

Technik: Marcel Steiner.

Produktion: Yvonne Steiner.

Inszenierung und Regie: Christa Furrer.

Lade Karte ...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*