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Empfang der neuen Bundesrätin Karin Keller-Sutter in ihrer Heimat St. Gallen und Wil

Empfang der neuen Bundesrätin Karin Keller-Sutter in ihrer Heimat St. Gallen und Wil

Mehrere Tausend Personen erwiesen ihrer neuen Bundesrätin Karin Keller-Sutter am Donnerstag in Wil die Ehre. Und sie sollten nicht enttäuscht werden, erlebten sie diese doch so volksnah und unabgehoben wie eh und je. Und genauso soll es auch in Zukunft bleiben.

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Viola Amherd und Karin Keller-Sutter im ersten Wahlgang in den Bundesrat gewählt

Viola Amherd und Karin Keller-Sutter im ersten Wahlgang in den Bundesrat gewählt

Zwei neue Bundesrätinnen und beide im ersten Wahlgang gewählt. Es ist ein Freudentag für die Schweiz und ganz besonders auch für die Ostschweiz. Gehandelt als Kronfavoritin von Stunde eins an, hat es Karin Keller-Sutter nun beim zweiten Anlauf geschafft.

HERZLICHE GRATULATION FRAU BUNDESRAT VIOLA AMHERD UND FRAU BUNDESRAT KARIN KELLER-SUTTER!

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Spitze des Gewerkschaftsbundes-Frauenfrage oder Vertretung aus der Romandie?

Spitze des Gewerkschaftsbundes-Frauenfrage oder Vertretung aus der Romandie?

Barbara Gysi, SP-Nationalrätin aus St. Gallen, oder Pierre-Yves Maillard, SP-Regierungsrat aus der Waadt? Beide weisen eine lange Gewerkschaftsgeschichte auf. Sie oder er wird heute neu an die Spitze des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) gewählt. Die Meinungen scheinen grösstenteils gemacht. Was auffällt: Viele Frauen wollen eine Frau an der Spitze – aber nicht alle.

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frauenzeit (donne di fronte/ frauen im gegenüber) – Ein künstlerischer Blick in die Sammlung des Frauenmuseum Hittisau

frauenzeit (donne di fronte/ frauen im gegenüber) – Ein künstlerischer Blick in die Sammlung des Frauenmuseum Hittisau

Der Innsbrucker Künstler Maurizio Bonato setzt sich in seinem Langzeitprojekt «frauenzeit» (donne di fronte / frauen im gegenüber) mit der Lebensrealität von Frauen im Krieg auseinander. Sein Projekt hat 2007 mit der Aufarbeitung eines Briefkonvoluts von Feldpostbriefen aus dem Ersten Weltkrieg begonnen. Die Frauen stammten aus dem norditalienischen Dorf Posina. Nun hat er die Briefe und Fotos aus der Sammlung des Frauenmuseum Hittisau gesichtet, künstlerisch rezipiert und interpretiert.

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