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Rahel Würmli tritt definitiv zu den Regierungsratswahlen an

Rahel Würmli tritt definitiv zu den Regierungsratswahlen an

Rahel Würmli tritt definitiv zu den Regierungsratswahlen an. Die Mitgliederversammlung der GRÜNEN bestätigte einstimmig die Nomination des Kantonalvorstands und verabschiedete die Parolen für die eidgenössischen Abstimmungen vom 9. Februar.


An der letzten Versammlung präsentierte sich Rahel Würmli der Mitgliederversammlung. Würmli war zwölf Jahre Stadträtin von Rapperswil-Jona – davon vier Jahre als Vizepräsidentin.

Zuvor absolvierte Rahel Würmli verschiedene Stationen, sowohl im öffentlichen Sektor,
als auch in der Privatwirtschaft. Dazu gehören unter anderem die Tätigkeit als IT-Verantwortliche der Gemeinde Regensdorf, in der Projektleitung zum Umweltunterricht, sowie in der Organisationsentwicklung der Stadt Uster. Aktuell ist Rahel Würmli Leiterin der Fachstelle Alter + Gesundheit der Stadt Wetzikon. Die Rapperswiler Exekutivpolitikerin verfügt damit über die notwendige Erfahrung für das Amt als Regierungsrätin.

Dies alles überzeugte die grüne Basis. Sie folgte dem Vorschlag des Kantonalvorstandes und bestätigte die Nomination von Rahel Würmli mit 40 zu Null Stimmen ohne Enthaltungen als Kandidatin für die Regierungsratswahlen vom 8. März 2020.

Bild: Regina Kühne

Abstimmungsparolen 9. Februar
• Erweiterung Anti-Rassismus-Strafnorm: Ja ohne Gegenstimme

Diskriminierung hat nichts mit Meinungs- und Glaubensfreiheit zu tun. Im Gegenteil: Der rechtliche Schutz von Minderheiten ist eine Voraussetzung für Meinungsfreiheit, Menschenrechte und Demokratie.

• Initiative «Ja zu bezahlbarem Wohnraum»: Ja bei vier Enthaltungen

Die Mieten stiegen im Schweizer Durchschnitt in den letzten 20 Jahren real um 30 Prozent. Je kleiner das Haushaltsbudget, desto mehr muss für’s Wohnen aufgewendet werden. Die Initiative stärkt den gemeinnützigen Wohnungsbau und hilft zu verhindern, dass der Renditehunger der Immobilienfirmen die Mieten noch weiter hochtreibt. Bei wenigen Enthaltungen sagten die St.Galler GRÜNEN Ja zur Initiative.

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