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Archive For: Mitglieder präsentieren sich

MADAME – Emanzipationsgeschichte zwischen einem schwulen Enkel und seiner Grossmutter – SEHENSWERT!

MADAME – Emanzipationsgeschichte zwischen einem schwulen Enkel und seiner Grossmutter – SEHENSWERT!

MADAME schafft es, mit Leichtigkeit und Eleganz relevante Themen zu besetzen: nämlich die Gleichstellung, die heutzutage  immer noch keine Realität ist, weder für Frauen noch für LGBT-Menschen

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Neue Publikation: Ein internationaler Think-Tank-Bericht zu Ungleichheit und Gleichheit

Neue Publikation: Ein internationaler Think-Tank-Bericht zu Ungleichheit und Gleichheit

In den letzten Jahrzehnten ist die Ungleichheit zwischen den Ländern stark zurückgegangen. Das Geburtsland einer Person bestimmt jedoch immer noch mehr als die Hälfte der Einkommensunterschiede. Die neue, in englischer Sprache abgefasste Publikation von «Avenir Suisse» beleuchtet die Entstehung von Ungleichheit. Sie zeigt auf, dass der internationale Diskurs länderspezifische Faktoren verdeckt, weshalb es keine Einheitslösung geben kann.

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DenkBar St. Gallen: Dialog. Kultur. Genuss.

DenkBar St. Gallen: Dialog. Kultur. Genuss.

Das Café-Bistro DenkBar an der Gallusstrasse 11 in der Altstadt von St.Gallen ist eine Ruheoase im hektischen Alltag. Die DenkBar bietet Gastfreundschaft für Gaumen und Geist, eine «ausgezeichnete» Kaffee- und Teekultur, auserlesene Weine und eine frische Küche.

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Alwina Gossauer, Fotografin und Geschäftsfrau

Alwina Gossauer, Fotografin und Geschäftsfrau

Das Neujahrsblatt 159 (2019), herausgegeben vom Historischen Verein des Kantons St. Gallen, Redaktion Peter Müller, befasst sich mit der St. Galler Fotogeschichte. Besonders bemerkenswert ist die Geschichte von Alwina Gossauer (1841-1926), Fotografin und Geschäftsfrau, verfasst von Mark Wüst, Historiker, Direktor des Stadtmuseums Rapperswil.

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Die Spiegel der Gesellschaft – Sonderausstellung im Rietberg Museum Zürich

Die Spiegel der Gesellschaft – Sonderausstellung im Rietberg Museum Zürich

Der Begriff «Spiegel» ist doppeldeutig. Er kann als Zeichen der Eitelkeit gelten. Bestes Beispiel ist die Stiefmutter im grimmschen Märchen Schneewittchen. Aber er kann auch Spiegelbild der Selbsterkenntnis, Spiegelbild der Seele sein und nicht zuletzt das Spiegelbild unserer Zeit. All diese Arten von Spiegeln, mit 220 Kunstwerke aus 95 Museen und Sammlungen, werden aus handwerklicher und technologischer Sicht, wie auch aus kultureller gesellschaftliche Tragweite in der aktuellen Ausstellung im Museums Rietberg in Zürich beleuchtet. Die Ausstellung dauert bis 22. September 2019 und wurde vom scheidenden Direktor Dr. Albert Lutz kuratiert.

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