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Hinter dem Ladentisch – die Emanzipation einer ungewöhnlichen Frau

Hinter dem Ladentisch – die Emanzipation einer ungewöhnlichen Frau

Ende Februar 2020 ist das neue Buch der Ostschweizer Autorin Jolanda Spirig erschienen, mit dem Titel «Hinter dem Ladentisch». Eine Familie zwischen Kolonialwaren und geistlichen Herren. Das 173 Seiten starke Buch, mit zahlreichen Fotos illustriert, ist das siebte Werk der Autorin. Lebendig und spannend, berichtet es aus dem Familien- und Frauenalltag des 20. Jahrhunderts. Gleichzeitig ist es eine gute Einstimmung auf das, was kommen wird: 50 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz. Das Jubiläum soll 2021 gefeiert werden.

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Vom tiefsten Tal des Lebens auf den höchsten Berg der Welt – Buchtipp

Vom tiefsten Tal des Lebens auf den höchsten Berg der Welt – Buchtipp

Vom tiefsten Punkt des Lebens trieb es Heidi Sand auf den höchsten Berg der Welt. Ihr Buch «Auf dem Gipfel gibts keinen Cappucino» erzählt eindrücklich davon, sich auch mit einem vermeintlichen Todesurteil nicht geschlagen zu geben, sondern zu kämpfen und schliesslich Grosses zu erreichen.

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Mit Binja die Reise durch die Gefühle starten

Mit Binja die Reise durch die Gefühle starten

Vor zwei Jahren ist Ruth Monsteins Bilderbuch «Binja- Meine Reise durch die Welt der Gefühle» erschienen. Prompt hat die Autorin damit den Nerv der Zeit getroffen. Inzwischen ist ihr Bilderband in der dritten Auflage auf dem Markt.

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«Unorthodox» – die Metamorphose der Deborah Feldman

«Unorthodox» – die Metamorphose der Deborah Feldman

Die US-deutsche Autorin Deborah Feldman stammt aus einer ultra-orthodoxen jüdischen Familie, in der sie beinahe an den Regeln erstickt. Doch eines Tages bricht sie mit ihrem kleinen Sohn aus, um die Welt zu entdecken und eine neuen Zuflucht zu finden.

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Auftakt zur Sofalesung mit Johannes Morgenthalers «Heiligenscheinblass»

Auftakt zur Sofalesung mit Johannes Morgenthalers «Heiligenscheinblass»

Ein gealterter Orientierungsläufer, der seine Karriere beendet. Zwei Frauen, die eine sich entfernend, die andere sich nähernd; ein Kind… Am Sonntag, 16. Februar geht der Auftakt der Sofalesungen in Appenzell über die Bühne. Es dreht sich an diesem Abend alles um Johannes Morgenthalers  Debütroman «Heiligenscheinblass»

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Leben in der Nazi-Zeit, ein Stück Ostschweizer Geschichte, eine Lesung und ein Tipp für ein bedeutsames Buch

Leben in der Nazi-Zeit, ein Stück Ostschweizer Geschichte, eine Lesung und ein Tipp für ein bedeutsames Buch

Zwei junge Menschen leben im Deutschland der 1930er Jahre. Beide sind sie Intellektuelle, sie mit dem Gefühl einer Mission. Der Mann ist Geisteswissenschaftler und die Frau ist Künstlerin und Schriftstellerin. Während sich Ursula und Heinz erst dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus verschreiben, «der den Geist der Menschen abtötet», erliegen sie mehr und mehr der Faszination der Person Adolf Hitler. Wie kann so etwas bloss geschehen?

 

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